Der Körper braucht Information – keine Fixierung

Mechanische Korrektur
Fixiert / unterstützt / entlastet passiv

Neuroadaptive Regulation
Informiert / moduliert / lernt aktiv
Bewegung ist eine Entscheidung des Nervensystems
Dein Körper bewegt sich nicht richtig oder falsch. Er bewegt sich auf die sicherste Weise - basierend auf den Informationen, die er erhält.
Jeder Schritt ist ein kontinuierlicher Austausch zwischen dem Körper und dem Boden und bezieht Tausende sensorischer Rezeptoren ein. Bewegung entsteht daraus, wie klar diese Informationen wahrgenommen werden.
Gute Bewegung erfordert sensorische Klarheit

Wie beeinflusst Stress die Bewegungsqualität?
Beeinflusst die Hüftbeweglichkeit das empfundene Sicherheitsgefühl?
Entsteht ein Ungleichgewicht in den Füßen oder im Körper?
Bewegungsanalyse der gesamten kinetischen Kette – von den Füßen über Beine und Hüften bis zur Wirbelsäule.
Der Effekt entsteht mit jedem Schritt
1.
Wie gut bewegt sich dein Körper? Objektive Bewegungsanalyse als Ausgangspunkt
2.
Sensorische Unterstützung im Alltag: gezielte Druckveränderungen helfen dem Fuß, klarere Signale zu senden — bei jedem Schritt
3.
Überprüfen und anpassen: Bewegung entwickelt sich mit der Zeit
Ausgangspunkt
Deine individuelle Bewegung
Wendepunkt
Analyse
Wandel
Neuroadaptive Selbstregulation in der Alltagsbewegung
Menschen kommen mit Situationen – nicht mit Diagnosen
Weil Bewegung sich an den Kontext anpasst – nicht an Idealbildern
Evidenzbasiert
Klinische Bewertung neuartiger, individueller 3D-gedruckter Orthesen aus Mesh-Silikon unter Verwendung von Fußscans im Stand und dynamischen Gangdaten (2025)
Joshua Kubach, Mario Pasurka, Julia Lueg und Marcel Betsch
Universitätsklinikum Erlangen, Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Krankenhausstr. 12, 91054 Erlangen, Deutschland
Schlussfolgerung
KI-integrierte 3D-gedruckte Mesh-Silikon-Orthesen zeigten messbare biomechanische Verbesserungen, darunter die Optimierung der Ausrichtung der unteren Extremitäten und eine Umverteilung des Plantardrucks. Diese rechnergestützten Designmethoden, kombiniert mit fortschrittlichen Fertigungstechnologien, schaffen eine Grundlage für personalisierte orthopädietechnische Interventionen in klinischen Biomechanik-Anwendungen.
Quelle
Die Auswirkungen des 3D-gedruckten Silikon-Zwischensohlendesigns auf die Gangbiomechanik (2022)
Wieke Philippart
VU Universität Amsterdam – Institut für Bewegungswissenschaften
Sicco-Bus
Universität Amsterdam – Universitätsklinikum
Jaap H. van Dieën
VU Universität Amsterdam – Institut für Bewegungswissenschaften
Abstrakt
Durch 3D-Druck können Dichte und Form von Zwischensohlen aus Silikonnetz individuell angepasst werden, um die biomechanische Interaktion mit dem Benutzer zu optimieren. Ziel dieser Studie war es, die biomechanischen Auswirkungen solcher Zwischensohlen mit unterschiedlicher Dichte und Fußgewölbeunterstützung zu beurteilen. Es wurden zwei Experimente mit 12 und 9 jungen, körperlich gesunden Teilnehmern durchgeführt, die auf 6 Zwischensohlen mit drei verschiedenen Dichten mit und ohne Fußgewölbeunterstützung gingen. Im ersten Experiment wurden die maximalen Bodenreaktionskräfte, die anfängliche vertikale Belastungsrate, der RMS-Wert der Knöchelinversion/-eversion und die vom Knöchel-Fuß-Komplex absorbierte und erzeugte Kraft beim Gehen auf dem Laufband gemessen. Im zweiten Experiment wurden Spitzendruck, Kontaktfläche und Druckzeitintegral über Rückfuß, Mittelfuß und Vorfuß beim Gehen über dem Boden gemessen. Die Daten wurden auf Gruppen- und Einzelebene analysiert. Im ersten Experiment wurden keine Effekte auf Gruppenebene festgestellt. Im zweiten Experiment reduzierte eine geringere Dichte der Zwischensohle den Spitzendruck auf dem Rück- und Vorderfuß, und die Fußgewölbeunterstützung vergrößerte die Kontaktfläche am Mittelfuß, was die Spitzendrücke am Mittelfuß und das Druckzeitintegral am Mittel- und Vorderfuß reduzierte. Auf individueller Ebene wurden signifikante Auswirkungen des Zwischensohlendesigns festgestellt, die jedoch zwischen den Probanden unterschiedlich waren, was das Fehlen von Auswirkungen auf Gruppenebene erklärt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Dichte der Zwischensohle und die Fußgewölbeunterstützung die Biomechanik des Gangs beeinflussten, diese Auswirkungen jedoch eindeutig vom Probanden abhängig waren. Die vorgestellten Ergebnisse unterstützen die Idee, Zwischensohlen an einzelne Benutzer oder Benutzergruppen anzupassen, und demonstrieren den Nutzen von 3D-gedruckten, vernetzten Zwischensohlen zu diesem Zweck.
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2. Analyse
3. Anwendung im Alltag
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